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	<title>Zen-Projects, Projektmanagement für Hamburg</title>
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		<title>Wir lieben &#8220;copy &amp; paste&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 11:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Das bisschen machen wir schon auch noch alleine&#8230;
Es geht doch ganz einfach &#8211; Unterlagen und Checklisten aus einem vorhandenen Projekt kopieren &#8211; und dann kosteng&#252;nstig alles selber machen. Hier ein wenig &#228;ndern, da ein wenig anpassen. Und schon sieht alles sehr professionell aus. Und dann ab daf&#252;r&#8230; Die perfekte Selbermacher-Mentalit&#228;t. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch! Das k&#246;nnen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das bisschen machen wir schon auch noch alleine&#8230;</h3>
<p>Es geht doch ganz einfach &#8211; Unterlagen und Checklisten aus einem vorhandenen Projekt kopieren &#8211; und dann <strong>kosteng&#252;nstig</strong> alles selber machen. Hier ein wenig &#228;ndern, da ein wenig anpassen. Und schon sieht alles sehr professionell aus. Und dann ab daf&#252;r&#8230; Die perfekte Selbermacher-Mentalit&#228;t. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch! Das k&#246;nnen wir auch alleine! Wirklich?</p>
<p>Das <strong>Entscheidende</strong> sind <strong>nicht</strong> die Unterlagen. Und auch nicht die vielen Checklisten. Auch nicht die Vertr&#228;ge oder sonstiger Papierkram. Das Entscheidende ist etwas ganz anderes. Es sind die <strong>Ideen</strong> und Konzepte, die aus irgend einem Projekt erst ein lebendiges, funktionierendes, zielorientiertes Projekt machen. Es sind die <strong>Menschen</strong>, die es zu beteiligen gilt. Die geschickte B&#252;ndelung von unterschiedlichen F&#228;higkeiten. Und immer wieder Fragen, gerne auch kritische. Um an die richtigen Antworten zu kommen. Daraus folgen die Festlegungen und am Ende die Kontrollen. Denn schlie&#223;lich soll am Ende auch die Qualit&#228;t des Ergebnisses stimmen. </p>
<p>Diese &#8211; und viele Sachen mehr, stehen nun mal nicht in den kopierten Unterlagen. Zumindest nicht f&#252;r dieses neue Projekt. Dort finden Sie nur etwas &#252;ber Ihr altes. Doch das ist <strong>Vergangenheit</strong>. Genauso wie das ehemalige Projektteam, dass dieses Ergebnis zustande gebracht hat. Aber jetzt sind es <strong>neue Anforderungen</strong>, die mit anderen Menschen, einem anderen Team zu erbringen sind! Denn ein Projekt zeichnet sich per Definition durch seine Einmaligkeit aus. Dies scheinen viele Entscheider zu vergessen, wenn sie sich des Prinzips &#8220;copy &#038; paste&#8221; bedienen. </p>
<p>Untersch&#228;tzen Sie bitte auch nicht die Zeit, die sich jemand ausschlie&#223;lich f&#252;r Ihr Projekt nimmt. Die Erfahrung und auch die Motivation, die diese Person (oder dieses Team) f&#252;r Ihr Projekt mitbringt. Und den Willen! Vielleicht sogar das Wichtigste. </p>
<h3>Ihre Mitarbeiter k&#246;nnen das auch? </h3>
<p>Keine Frage, das k&#246;nnen Sie. Einige zumindest. Aber es gibt ein <strong>Haken</strong>. Einen recht dicken sogar. Ihre Mitarbeiter haben noch weitere Aufgaben zu l&#246;sen. Recht viele sogar. Und die lassen sich nur bedingt aufschieben. Sonst w&#228;ren sie ja keine Mitarbeiter.  </p>
<p>Ihr <strong>Hauptjob</strong> besteht nun einmal gerade <strong>nicht</strong> in diesem (und weiteren) Projekten. Und deshalb k&#246;nnen sie im Projekt zwar flankierend eingebunden werden, ihre Erfahrungen gerne einbringen, sind herzlich aufgerufen mitzutun. Aber alles alleine machen? </p>
<h3>Seien Sie Realist &#8211; Zahlen l&#252;gen nicht!</h3>
<p>Ermitteln Sie doch einmal den realistischen <strong>Arbeitsaufwand</strong> f&#252;r das ganze Projekt. Brechen es dann herunter auf den einzelnen <strong>Mitarbeiter</strong> im Projekt. Dr&#252;cken Sie diesen in PM aus, das sind <strong>Projektmonate</strong>. Und nun weisen Sie diese PM jenem Mitarbeiter zu. Dann wird schnell klar, dass der Mitarbeiter f&#252;r ein, zwei oder auch mehrere <strong>Monate</strong> in diesem Projekt gebunden ist. Und zwar ausschlie&#223;lich, was hei&#223;t, er kann keine andere Aufgabe mehr &#252;bernehmen. Auch nicht ein wenig! Dann wird schnell klar, wo die Grenzen des Selbermachens liegen. </p>
<p>Seien Sie fair, gerade Ihren Mitarbeitern gegen&#252;ber! </p>
<p>
Ihr<br />
<br />
<strong>Norbert Wiechmann</strong></p>
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		<title>Wie sieht eigentlich eine Arschkarte aus?</title>
		<link>http://zen-projects.de/wie-sieht-eigentlich-eine-arschkarte-aus/872/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 14:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[team]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ungeschriebenen Gesetze der Arschkarte
Schon mal dar&#252;ber nachgedacht? Irgendwie scheint sie ja jeder zu kennen, die Arschkarte. Kommt die Sprache auf sie, schmunzeln die Meisten wissend. Ausgenommen der Betroffene nat&#252;rlich. Das ist der- oder diejenige, der sie bekommen hat und dem das Schmunzeln vor&#252;bergehend oder dauerhaft vergangen ist.
Denn die Arschkarte &#8220;hat&#8221; man, oder man &#8220;bekommt&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die ungeschriebenen Gesetze der Arschkarte</h3>
<p>Schon mal dar&#252;ber nachgedacht? Irgendwie scheint sie ja jeder zu kennen, die Arschkarte. Kommt die Sprache auf sie, schmunzeln die Meisten wissend. Ausgenommen der Betroffene nat&#252;rlich. Das ist der- oder diejenige, der sie bekommen hat und dem das <strong>Schmunzeln</strong> vor&#252;bergehend oder dauerhaft <strong>vergangen</strong> ist.</p>
<p>Denn die Arschkarte &#8220;hat&#8221; man, oder man &#8220;bekommt&#8221; sie. Du hast sie also und bist bem&#252;ht, sie so schnell wie m&#246;glich wieder loszuwerden. Es ist ein wenig wie bei dem Kinderspiel &#8220;Schwarzer Peter&#8221;. Dort gibt es eine schwarze Karte, mit dem Schwarzen Peter eben und man sieht zu, dass man sie entweder gar nicht erst bekommt, oder schnellstens wieder los wird. Verloren hat, wer am Ende darauf sitzen bleibt, sehr zur Belustigung der Mitspieler und ganz genau so, wie mit der Arschkarte! </p>
<h3>Projektarbeit &#8211; warum ausgerechnet ich?</h3>
<p>Im <strong>Projektmanagement</strong> geht es  &#228;hnlich zu, nur leider nicht ganz so lustig. Hier hat den Schwarzen Peter der- oder diejenige, der / die meist &#8220;freiwillig&#8221; erw&#228;hlt, in ein <strong>Projektteam</strong> erkoren wird. Und mit etwas Pech &#8211; auch das kommt vor &#8211; sind es gleich mehrere. Und dort h&#228;ngen er oder sie nun fest, machen gute Miene zum gar nicht so tollen Spiel. Und dann sehen sie sie deutlich vor sich, die Arschkarte, die jetzt ihnen geh&#246;rt. Herzlichen Gl&#252;ckwunsch!</p>
<p>Die <strong>Notwendigkeit</strong> der Projektarbeit wird meist noch eingesehen. Auch das es &#8220;jemand&#8221; machen muss, ist klar. Das man dieser Jemand im Zweifel aber auch selber sein k&#246;nnte &#8211; Schicksal? Mag der Grund f&#252;r die eigene K&#252;rung noch einleuchten, schlie&#223;lich hat man ja etwas zu bieten, aber der Zeitpunkt? Ausgerechnet jetzt und ausgerechnet dieses Projekt? Gut, man wird sich <strong>leidlich M&#252;he</strong> geben, schlie&#223;lich ist man Profi.</p>
<h3>Notfallplan wenn die Kernarbeit liegen zu bleiben droht</h3>
<p>Aber mit der Zeit gehen die <strong>Tagesaufgaben</strong> vor und die Projektarbeit muss hinten an stehen. Was soll man schlie&#223;lich machen? Und schlie&#223;lich wird sie, ganz allm&#228;hlich, zur <strong>Qual</strong>. Denn man ist eingebunden in ein meist starres Korsett aus Besprechungen, Terminen, Zielvereinbarungen und Aufgaben, die nicht enden wollen. Und das gilt nicht nur f&#252;r das Projekt selbst, sondern insbesondere f&#252;r die <strong>eigentlichen Aufgaben</strong>, f&#252;r die man schlie&#223;lich einmal eingestellt wurde. Reicht die Zeit nicht, wird es gegen Ende eng, dann sind <strong>&#220;berstunden</strong> die Belohnung &#8211; &#228;hnlich spannend wie Nachsitzen in der Schule. Eine echte Arschkarte halt! Sie wissen schon. Und das verdammte Grinsen bei den anderen Kollegen, den freien Kollegen, wird eher schlimmer als weniger. Herzlich willkommen in der Projektarbeit! </p>
<p>In einem folgenden Artikel wollen wir dar&#252;ber nachdenken, ob und welche Alternativen es zu diesem <strong>klassischen Modell</strong> gibt.</p>
<p>
Ihr<br />
<br />
<strong>Norbert Wiechmann</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unser Treibstoff heisst Kreativit&#228;t</title>
		<link>http://zen-projects.de/unser-treibstoff-heisst-kreativitaet/868/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 19:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[idee]]></category>
		<category><![CDATA[innvovation]]></category>
		<category><![CDATA[kreativ]]></category>
		<category><![CDATA[kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder so weit. Sie haben es seit l&#228;ngerem geahnt, aber gehofft, dass es noch ein paar Kilometer gehen m&#246;ge. Jetzt ist Schluss, endg&#252;ltig! Ihre Tankanzeige meldet &#8220;no go&#8221;. Sie steuern eine der unz&#228;hligen Tankstellen an. Denn diese schlichte Notwendigkeit l&#228;sst sich nicht aufschieben, sie akzeptiert  keine Ausreden. Und es ist auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder so weit. Sie haben es seit l&#228;ngerem geahnt, aber gehofft, dass es noch ein paar Kilometer gehen m&#246;ge. Jetzt ist Schluss, endg&#252;ltig! Ihre Tankanzeige meldet &#8220;no go&#8221;. Sie steuern eine der unz&#228;hligen Tankstellen an. Denn diese schlichte Notwendigkeit l&#228;sst sich nicht aufschieben, sie akzeptiert  keine Ausreden. Und es ist auch nicht verhandelbar! &#220;brigens &#8211; was tanken Sie?</p>
<h3>Wir wollen das Beste</h3>
<p>Das gute alte Normal-Benzin wird nicht mehr angeboten. Es ist vor gut einem halben Jahr sang und klanglos vom Markt verschwunden. Also Super oder Super Plus?. Oder Sie geh&#246;ren der Diesel Fraktion an? Oder ganz innvovativ: Gas? Wie auch immer, die Wahl des geeigneten Kraftstoffes wird immer defiziler. Und leider auch immer teurer! </p>
<p>Warum? Weil wir uns alle schon lange nicht mehr mittels &#8220;normaler&#8221; Motoren fortbewegen, sondern stark leistungs- und engergiesparoptimierte Modelle besitzen. Klar, da geht es mit dem einfachen Sprit nicht mehr. Und auch etwas mehr Motorpflege ist angesagt als fr&#252;her &#8211; <strong>Leistung hat</strong>  schlie&#223;lich <strong>ihren Preis</strong>. Und es muss nat&#252;rlich ein hochwertiges Synthetik&#246;l sein. Denn hier verstehen wir keinen Spa&#223;. Darunter spielt sich f&#252;r die Meisten von uns gar nichts mehr ab. Am besten lassen wir uns hierzu an der Tankstelle unseres Vertrauens <strong>fachkundig beraten</strong>. </p>
<h3>Der richtige Treibstoff im Projektmangement?</h3>
<p>Und im Projektmangement? Wie sieht es da aus? Viele Projekte gleichen den hochverdichteten Motoren. Auch hier gilt die <strong>Devise</strong>: sparen, sparen, sparen! Zeit sparen, Geld sparen, Mitarbeiter sparen, Aufwand sparen. Und ironischerweise werden genau die Einsichten, die f&#252;r unsere ach so geliebten Motore gelten, hier aufs str&#228;flichste vernachl&#228;ssigt. </p>
<p>W&#228;hrend dort Motorpflege gro&#223; angesagt ist, laufen hier die Dinge nebenbei. W&#228;hrend dort beste &#214;le und Schmierstoffe zur <strong>Leistungssteigerung</strong> Anwendung kommen, werden hier mal eben in irgendeinem Raum von irgendeinem Team mit einfachstem Equipment die gro&#223;en W&#252;rfe erwartet. Dort ist es gerne der ber&#252;hmte Euro mehr, den man ebenso gern investiert. Hier ist es schon vom Start weg irgendwie alles zu aufwendig und zu teuer.</p>
<p>Vielleicht ist es an der Zeit, sich im Projektmanagement in kleineren und mittleren Unternehmen von diesen <strong>antiquierten Vorstellungen</strong> endg&#252;ltig zu verabschieden. </p>
<h3>Unser Treibstoff heisst Kreativit&#228;t</h3>
<p>Unser Treibstoff heisst <strong>Kreativit&#228;t</strong>. Denn ein Projekt zeichnet sich immer durch seine Einmaligkeit aus. Und dies bedeutet im Umkehrschluss, das mit einem Projekt etwas <strong>Neues</strong> zu schaffen ist. Etwas, das in dieser Form bisher noch nicht existiert! Etwas, das erst noch zu schaffen ist. Und dazu braucht es, wie bei einem Hochleistungsmotor, die richtigen Treib- und Schmierstoffe. Nur sehen die bei einem Projekt etwas anders aus:</p>
<ul>
<li>Ideenfindung</li>
<li>Zur&#252;ckgezogenheit</li>
<li>Nachdenken</li>
<li>Innenschau</li>
<li>Recherche</li>
<li>Team</li>
<li>Kommunikation</li>
<li>Zielformulierung</li>
<li>Ideen- und L&#246;sungserarbeitung</li>
<li>Fehlertoleranz</li>
<li>Umsetzung</li>
<li>Test, &#220;berpr&#252;fung, Test</li>
<li>Beharrlichkeit und Geduld</li>
</ul>
<p>Ideen zu produzieren in unserer &#8220;ideenarmen&#8221; Zeit ist ein <strong>hartes Gesch&#228;ft</strong>. Die richtigen Ideen treiben ein Projekt unweigerlich nach vorne. Und die lassen sich, sollen sie wirklich gut sein, nur mit dem richtigen Treibstoff in ausreichender Menge und Qualit&#228;t hervorbringen! Und dieser Treibstoff heisst: <strong>Kreativit&#228;t</strong>. Und der ist nicht g&#252;nstig zu haben &#8211; leider. Aber das kennen Sie ja von Ihrer Tankstelle schon!</p>
<p>
Ihr<br />
<br />
<strong>Norbert Wiechmann</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sind gro&#223;e Organisationen oft so tr&#228;ge?</title>
		<link>http://zen-projects.de/warum-sind-grosse-organisationen-oft-so-traege/728/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[firma]]></category>
		<category><![CDATA[geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[groß]]></category>
		<category><![CDATA[Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum sind gro&#223;e Organisationen oft so tr&#228;ge? Weil die Dinge so kompliziert sind, wie sie scheinen? Das d&#252;rfte wohl in den seltensten F&#228;llen wirklich zutreffen. 
Gro&#223;e Organisationen leben in ihrem ganz eigenen Regelwerk. Und verzetteln sich auch gerne mal darin. Wie diese kleine Geschichte erl&#228;utern soll.
Eine wahre Geschichte
Eine wahre Geschichte, vorgekommen in einer Gesch&#228;ftsstelle einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sind gro&#223;e Organisationen oft so <strong>tr&#228;ge</strong>? Weil die Dinge so kompliziert sind, wie sie scheinen? Das d&#252;rfte wohl in den seltensten F&#228;llen wirklich zutreffen. </p>
<p>Gro&#223;e Organisationen leben in ihrem ganz <strong>eigenen Regelwerk</strong>. Und verzetteln sich auch gerne mal darin. Wie diese kleine Geschichte erl&#228;utern soll.</p>
<h3>Eine wahre Geschichte</h3>
<p>Eine <strong>wahre Geschichte</strong>, vorgekommen in einer Gesch&#228;ftsstelle einer gro&#223;en Hamburger Wohnungsgesellschaft.</p>
<p>Die Hauswarte der in unserer Geschichte vorkommenden Gesch&#228;ftsstelle waren mit einigen <strong>Polaroidbild-Kameras</strong> ausgestattet. Sogenannte Sofortbild-Kameras. Sie dienten dazu, Aufnahmen der eigenen Bezirke, der Geb&#228;ude und der Aussenanlagen umgehend machen zu k&#246;nnen. Meist um <strong>Sch&#228;den</strong> oder <strong>Unfallgefahren</strong> zu dokumentieren. Die Anzahl der teuren Sofortbild-Filme war rationiert, aber &#252;ber die Jahre auf eine ausreichende Anzahl festgesetzt. Es gab sogar einen eigenen Etat. </p>
<p>Als schnelle Alternative wurde von der Gesch&#228;ftsstelle die Anschaffung einer oder mehrerer <strong>Digitalbild-Kameras</strong> gew&#252;nscht. Kameras, wie sie bereits durch mehrere Mitarbeiter privat genutzt wurden. Doch nicht nur die Hauswarte hatten Bedarf. Auch die kaufm&#228;nnischen Mitarbeiter ben&#246;tigten zusehend Bildmaterial, da sie sich in einem schwieriger werdenden Markt immer umfangreichere und modernere <strong>Vermarktungsstrategien</strong> ausdenken mussten, um die Wohnungen an den Mieter zu bringen. </p>
<h3>Das Marktumfeld wird schwieriger!</h3>
<p>So waren Sie dann f&#252;r eigene kleine Werbeauftritte, Zeitungsanzeigen und Handzettel f&#252;r die Mietinteressenten selbst zust&#228;ndig. Eine schnelle M&#246;glichkeit, <strong>einfach</strong> und <strong>unkompliziert</strong> Fotos zu erstellen wurde zunehmend wichtiger. Und diese Dinge entstanden digital am Computer. Die Bilder sollten per PC dann in eigene Flyer eingef&#252;gt werden oder neben Wohnungsgrundrissen als Innenraum-Foto einen ersten Eindruck des Objektes bieten. </p>
<p><strong>Schadens-Bilder</strong> w&#252;rden zum Beispiel in digitaler Form per E-Mail direkt an Handwerker oder technische Mitarbeiter weitergeleitet werden. Zu der Zeit war das  in etlichen Firmen bereits g&#228;ngige Praxis. Die <strong>Vorteile</strong> lagen also klar auf der Hand: <strong>geringere Kosten</strong>, da  teure Sofortbild-Filme entfielen, <strong>schnelle Verf&#252;gbarkeit</strong>, umgehende <strong>Information</strong> beim richtigen Mitarbeiter per E-Mail.</p>
<p>W&#252;hlte man sich bis dahin noch im Recherchefall durch ein Wust von Bildern, die in bunten T&#252;tchen in irgend einem Archivschrank vor sich hin schlummerten, w&#252;rde zuk&#252;nftig eine <strong>digitale Bilderschau </strong>in Windeseile das ben&#246;tigte Material zur Verf&#252;gung stellen k&#246;nnen.</p>
<h3>Was sprach dagegen?</h3>
<p>Was sprach also gegen so eine sinnvolle Alternative, die eigentlich <strong>nur Vorteile</strong> zu besitzen schien? Nichts. Und so wurde am Ende z&#246;gerlich eine einzige Kamera eingef&#252;hrt. F&#252;r die Gesch&#228;ftsstellenleitung, die sie dann leihweise den <strong>40 Mitarbeitern</strong> auf Anfrage zur Verf&#252;gung stellte. </p>
<p>Die <strong>langen Wartezeiten</strong> machten es leider unattraktiv, mit dieser Kamera zu arbeiten. Gerade die Spontaneit&#228;t war es ja, die sie so interessant machte. Wollte man aber jetzt Aufnahmen z.B. von einer <strong>Unfallgefahr</strong> machen und hatte sich mehrere Tage bis zu einer Woche zu gedulden, dann verlief die Sache nach ganz kurzer Zeit im Sande. In Ermangelung aktueller Fotos fuhr dann ein teurer Techniker oder Ingenieur erst sehr viel sp&#228;ter ans Objekt, um dann den Schaden in Augenschein zu nehmen. Menschen k&#246;nnen sich halt <strong>Gefahren</strong> viel besser vorstellen, wenn sie sie sehen!</p>
<p>Fiel das gute St&#252;ck dann gar &#252;ber Wochen aus, war die Misere noch gr&#246;&#223;er. Und die Entr&#252;stung der Mitarbeiter gro&#223;. Besa&#223;en sie doch &#252;berwiegend <strong>privat</strong>  leistungsf&#228;higere und dabei kosteng&#252;nstigere Modelle. Und diese schienen im Gegensatz zu dem Gemeinschaftsmodell auch <strong>zuverl&#228;ssiger zu funktionieren</strong>. </p>
<h3>Gro&#223;e Unternehmen organisieren die Dinge aber anders!</h3>
<p>Doch das Unternehmen hatte die Dinge, im Gegensatz zu den Mitarbeitern, anders organisiert. Globaler, generalisierter. Denn gro&#223;e Unternehmen wollen zuk&#252;nftig nicht &#252;ber jeden Einzelfall nachdenken m&#252;ssen. Sehr zum Leidwesen der Betroffenen:</p>
<ol>
<li>Die <strong>Beschaffung</strong> der Digitalbild-Kameras nebst Zubeh&#246;r war in der <strong>IT-Abteilung</strong> angebunden. Und die steckte bis &#252;ber beide Ohren in anderen, wichtigeren, <strong>gr&#246;&#223;eren Projekten</strong>. Auch wollte man sich nicht herablassen, hier einen guten Service zu bieten. Die <strong>Bef&#252;rchtung</strong> war zu gro&#223;, zuk&#252;nftig mit jeder Bagatelle der End-User behelligt zu werden. (Eine &#252;brigens auch andernorts verbreitete Angst)</li>
<li>Die <strong>Anschaffungskosten</strong> f&#252;r ein Neumodell waren angeblich viel zu hoch. Man wollte den Weg &#252;ber die Aussch&#246;pfung der Garantieanspr&#252;che gehen, um Geld zu sparen.</li>
<li>Es gab ein kompliziertes <strong>Bestell-Prozedere</strong>, dem eine <strong>Bedarfsanalyse</strong> vorgeschaltet war. Diese unterschied nicht zwischen der Anschaffung einer kleinen Kamera oder der Anschaffung und unternehmensweiten Implementierung einer neuen Software. </li>
<li>Man wusste sehr wohl um die <strong>st&#228;ndigen Ausf&#228;lle</strong> dieser Kameras im Unternehmen. Die zust&#228;ndigen IT-Leute schimpften hinter hervorgehaltener Hand &#252;ber diesen &#8220;Mist&#8221;. Aber man bezog pauschal alle Produkte vom PC &#252;ber die Server bis hin zum PC-Equipment von diesem einen <strong>Gro&#223;produzenten</strong>. Punkt aus!</li>
</ol>
<h3>Der ganz normale Wahnsinn</h3>
<p>Der damalige Warenwert der Kamera lag bei gut 800,- Euro. </p>
<p>Die Ausarbeitung und Stellung sowie die Pr&#252;fung der diversen Finanzierungs-Antr&#228;ge, das Erscheinen diverser IT-Mitarbeiter in dieser Angelegenheit, die Fahr- und Wegekosten, die Zeiten der Diskussion &#252;ber diese Missst&#228;nde in mehreren Mitarbeiter-Besprechungen &#8211; all das d&#252;rfte die Kosten der Anschaffung einer oder sicherlich auch mehrere Modelle einer leistungsf&#228;higen digitalen Kamera aufgewogen haben. Doch niemand wollte aus den <strong>Vorschriften</strong> ausbrechen. </p>
<p>Gro&#223;e Unternehmen haben halt ihre ganz <strong>eigenen Regeln</strong>.</p>
<p>
Ihr<br />
<br />
<strong>Norbert Wiechmann</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie drucke ich eine Webseite aus?</title>
		<link>http://zen-projects.de/wie-drucke-ich-eine-webseite-aus/709/</link>
		<comments>http://zen-projects.de/wie-drucke-ich-eine-webseite-aus/709/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 12:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unserer Webauftritt]]></category>
		<category><![CDATA[druck]]></category>
		<category><![CDATA[drucken]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Seitenausdruck unseres Webautritts geht ganz einfach und funktioniert f&#252;r jede Seite gleich.

gew&#252;nschte Webseite im Browser aufrufen
einfach in die Men&#252;leiste Ihres Browsers gehen und dort Datei -> Drucken w&#228;hlen.

 Das war´s auch schon.
Auf dem Mac haben Sie dann noch die Option, statt eines Drucks eine PDF-Datei zu erzeugen.

Ihr

Zen-Projects Team
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Seitenausdruck</strong> unseres Webautritts geht ganz einfach und funktioniert f&#252;r jede Seite gleich.</p>
<ul>
<li>gew&#252;nschte Webseite im Browser aufrufen</li>
<li>einfach in die Men&#252;leiste Ihres Browsers gehen und dort <strong>Datei -> Drucken</strong> w&#228;hlen.</li>
</ul>
<p> Das war´s auch schon.</p>
<p>Auf dem Mac haben Sie dann noch die Option, statt eines Drucks eine PDF-Datei zu erzeugen.</p>
<p>
Ihr<br />
<br />
<strong>Zen-Projects Team</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement Artikel</title>
		<link>http://zen-projects.de/projektmanagement-artikel/611/</link>
		<comments>http://zen-projects.de/projektmanagement-artikel/611/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab heute werden an dieser Stelle Artikel zum Thema Projektmanagement erscheinen. Sie sollen unsere Auffassung von einem idealen Projektmanagement wiedergeben. Auf diese Weise wollen wir Interessierten und potentiellen Kunden unsere Sichtweise der Dinge aufzeigen.
So erhalten Sie hilfreiche Hinweise, ob Sie es mit Zen-Projects mit dem richtigen Partner zu tun haben werden. 

Ihr

Zen-Projects Team
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab heute werden an dieser Stelle Artikel zum Thema Projektmanagement erscheinen. Sie sollen unsere Auffassung von einem idealen Projektmanagement wiedergeben. Auf diese Weise wollen wir Interessierten und potentiellen Kunden unsere Sichtweise der Dinge aufzeigen.</p>
<p>So erhalten Sie hilfreiche Hinweise, ob Sie es mit Zen-Projects mit dem richtigen Partner zu tun haben werden. </p>
<p>
Ihr<br />
<br />
<strong>Zen-Projects Team</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>RSS via Feedburner aktiviert</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 22:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unserer Webauftritt]]></category>
		<category><![CDATA[webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie k&#246;nnen Neuigkeiten dieser Webseite ab sofort auch per E-Mail abonnieren. Der entsprechende Dienst bei Feedburner ist jetzt eingerichtet. 
Neuigkeiten erhalten Sie dann automatisch per E-Mail. Sie m&#252;ssen sich also, abgesehen von der Anmeldung, nicht weiter k&#252;mmern. Viel Spa&#223; damit!

Ihr

Zen-Projects Team
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie k&#246;nnen Neuigkeiten dieser Webseite ab sofort auch per E-Mail abonnieren. Der entsprechende Dienst bei Feedburner ist jetzt eingerichtet. </p>
<p>Neuigkeiten erhalten Sie dann automatisch per E-Mail. Sie m&#252;ssen sich also, abgesehen von der Anmeldung, nicht weiter k&#252;mmern. Viel Spa&#223; damit!</p>
<p>
Ihr<br />
<br />
<strong>Zen-Projects Team</strong></p>
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		<title>Neuer Webauftritt fertig</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 06:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unserer Webauftritt]]></category>
		<category><![CDATA[fertig]]></category>
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		<description><![CDATA[Willkommen auf den neu erstellten Webseiten von Zen-Projects. Wir hoffen, d…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen auf den neu erstellten Webseiten von Zen-Projects. Wir hoffen, dass wir mit dem Relaunch noch besser r&#252;berbringen, was wir machen und was wir k&#246;nnen.</p>
<p>Aber nichts ist ohne Fehler, vermutlich auch diese Seite nicht. F&#252;r Anregungen, Vorschl&#228;ge und Hinweise sind wir jederzeit offen. Auch f&#252;r Probleme mit der Darstellung auf verschiedenen Browsern. Denn trotz gr&#246;&#223;ter Sorgfalt haben wir die nicht alle testen k&#246;nnen.</p>
<p>Und nun viel Spa&#223; auf unseren Seiten!</p>
<p>
Ihr<br />
<br />
<strong>Zen-Projects Team</strong></p>
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